Foto: Verbundwerkstoffe mit hohem Holzfaseranteil in der Profilerzeugung
Foto: Wood Plastic

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Aktuell

Energieforschungserhebung 2016 verfügbar!

Im Jahr 2016 betrugen die Ausgaben der öffentlichen Hand für Energieforschung in Österreich 140,9 Mio. Euro. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 9,7 %. Mit mehr als 90 % der Aus­gaben stellen die Forschungsschwerpunkte Energie­effizienz, Smart Grids/Speicher und Erneuerbare Energieträger klar die Prioritäten der öffentlich finanzierten Energieforschung in Österreich dar.

Innovative Energietechnologien in Österreich - Marktentwicklung 2016

Im Jahr 2016 führten ungünstige Rahmenbedingungen zu einem weiteren Rückgang der Absatzzahlen. Markt­rückgänge waren in den Bereichen Biomassekessel und -öfen, Solarthermie und Windkraft zu verzeichnen. Die Photovoltaik- und die Wärmepumpenbranche konnten die Absatzzahlen des Vorjahres halten. Alleine im Bereich der Biomasse-Brennstoffe konnte der Absatz um 8,6 % gesteigert werden.

Branchenanalyse zur österreichischen Umwelttechnikindustrie verfügbar

Die österreichische Umwelttechnikwirtschaft erzielte 2015 einen Umsatz von rund 12,3 Mrd. Euro. Die 2.500 Industrie- und Dienstleistungs­unternehmen im Bereich der Umwelttechnik schufen rund 41.400 Arbeitsplätze. Den größten Anteil daran haben mit 9,69 Mrd. Euro produktions­wirtschaftliche Strukturen. Die hochgerechnete Exportquote (Anteil der Exporte an den Gesamtumsätzen) der Umwelttechnik­industrie betrug 2015 72%.

Vorzeigeregion Energie - 2. Ausschreibung

Das Programm baut auf Ergebnissen des Strategieprozesses „Smart Grids 2.0“ und den Erfahrungen bisheriger in Österreich durchgeführter F&E und Demovorhaben auf nationaler bzw. europäischer Ebene auf. Zielgruppe sind Akteure, die sich mit Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsfragen in Zusammenhang mit der Energiewende befassen. Einreichschluss: 31. Juli 2017

Verleihung des Smart Energy Systems Award 2017

Im Rahmen der Smart Energy Systems Week verlieh Bundesminister Leichtfried den „Smart Energy Systems Award" in drei Kategorien. Damit wurden herausragende Leistungen im Bereich der Forschung und Innovation zur Gestaltung zukünftiger Energiesysteme gewürdigt und im Rahmen einer glanzvollen Preisverleihung vor den Vorhang geholt.

Weitere News

Highlights

Technical Guide - Österreich-Karte

Neuauflage der Broschüre "Innovative Gebäude in Österreich - Technical Guide"

Die Neuauflage des Technical Guide gibt einen Überblick über 74 richtungsweisende Neubauten und Sanierungen, die auf Basis von Ergebnissen der Forschungsprogramme „Haus der Zukunft" und „Stadt der Zukunft" konzipiert und errichtet wurden (Stand 2017). Die Österreich-Karte gibt einen Gesamt-Überblick über die Projekte.

DVD Cover Bauen für die Stadt der Zukunft

DVD: "Bauen für die Stadt der Zukunft"

Wer mehr über unsere Forschungsprojekte der letzten Jahre zum Thema "Bauen für die Stadt der Zukunft" erfahren möchte, dem sei der Film "Bauen für die Stadt der Zukunft" ans Herz gelegt. Nach Ausstrahlungen in ORF1 und auf 3sat gibt es nun auch die DVD zum Bestellen.

Programmevaluierung Haus der Zukunft 1999–2013

Um die wirtschaftlichen und technologischen Chancen Österreichs im Gebäudesektor zu erschließen wurde vom BMVIT das Programm „Haus der Zukunft“ ins Leben gerufen. Dabei wurden in zwei Programmphasen ca. 450 Projekte mit einem Gesamtvolumen von € 138 Mio. mit knapp € 80 Mio. an Förderung unterstützt.

Nachhaltiges Bauen in Österreich, Weißbuch und Monitoring Leitfaden

Mit dem Weißbuch werden die Ergebnisse des Projekts monitorPLUS, insbesondere die Demonstrationsbauten, an die Fachöffentlich­keit kommuniziert. Der Leitfaden "Monitoring von Plusenergiegebäuden" stellt eine praxis­taugliche Anleitung zum Messen, Evaluieren und Auswerten von Gebäuden dar.

Austrian Green Building Star - der österreichische Weg zu nachhaltigem Bauen wird international

Mit dem Auszeichnungssystem "Austrian Green Building Star" wird österreichische Qualität beim nachhaltigen Bauen jetzt international präsentiert. Das Zertifikat wurde von BMVIT und BMLFUW gemeinsam entwickelt und wird weltweit über die Außenwirtschaft der WKO vermarktet.

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