Projekt-Bilderpool

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Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

Gleichzeitigkeit von PV Stromproduktion und Wärmepumpen Strombedarf für verschiedene Regelstrategien im PEB Use Case EXCESS

Vergleich des Strombedarfs von Wärmepumpen bei unterschiedlichen Regelungsstrategien, simuliert am österreichischen EXCESS Demonstrationsgebäude, im Verhältnis zur verfügbaren PV-Erzeugung an der Fassade für eine durchschnittliche Winterwoche im Februar. Das untersuchte Gebäude stellt einen Use Case im Projekt IEA EBC Annex 83 dar.

Dauerlinien der Heizleistung für die kälteste Woche des Jahres – Vergleich Standardregelung vs. MPC

Ein betrachteter Use case im IEA EBC Annex 83 ist ein bauteilaktiviertes Gebäude, welches im nationalen Forschungsprojekt HybridLSC konzipiert wurde. Die thermisch aktivierte Gebäudemasse erlaubt zeitliche Lastverschiebung mithilfe von Modellprädiktiver (MPC) Gebäuderegelung. Ein Vergleich der Dauerlinien der Heizleistung für die kälteste Woche des Jahres zwischen einer Standardregelung und einer MPC basierten Regelung zeigt eine deutliche Lastspitzenreduktion, die ohne Komfortverlust für die Bewohner ermöglicht wird. Dies ist essenziell für die optimale Auslegung von Wärmequellen und die Basis für Netzspitzenreduktion.

Innsbruck Campagne

PV Potential der Fassade - Projekt Innsbruck Campagne

Darstellung der vier Demand Response Typen

Durch die Kombination der beiden Aktions- und Steuerungstypen lassen sich vier verschiedene Arten der Laststeuerung unterscheiden: 1) Direkt automatisiert (z. B. Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch hohe Zuverlässigkeit aus); 2) Indirekt automatisiert (z. B. modellprädiktive Steuerung im Gebäude, die auf das von DHC gesendete Signal reagiert), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch geringe bzw. hohe Zuverlässigkeit aus; 3) Direkt manuell (z. B. DHC-Betreiber besucht das Haus oder sitzt im Kontrollraum und drückt den Knopf), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch hohe bzw. geringe Zuverlässigkeit aus; 4) Indirekt manuell (z. B. Endnutzer, die die Einstellungen physisch oder mithilfe von Fernsteuerungstechnologie (im Haus umhergehen, auf dem Sofa sitzen und App verwenden) als Reaktion auf das gesendete Signal ändern), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch geringe Zuverlässigkeit aus.

Gemeinsamer Workshop des IEA EBC Annex 84 mit dem IEA ES Task 43 („Standardized Use of Building Mass as Storage for Renewables and Grid Flexibility“)

Gemeinsamer Workshop des IEA EBC Annex 84 mit dem IEA ES Task 43 („Standardized Use of Building Mass as Storage for Renewables and Grid Flexibility“)

Verwendete Terminologie für Demand Response im Rahmen des IEA EBC Annex 84

Im EBC Annex 84 wurde zwischen verschiedenen "Action types" und "Control types" unterschieden.

Rahmenwerk für Wertschöpfung und Geschäftsmodelle

Entwicklung von Business Cases auf Basis eines 12-stufigen Ansatzes

Nutzen, Umsätze und Kostenanalyse

Bestimmung von Projektkosten, Umsätzen und Nutzen zur Bewertung der wirtschaftlichen Leistung

Wirtschaftliches Bewertungstool

Ökonomisches Bewertungstool zur Bestimmung akzeptabler Speicherkosten

Nationales Task 41 Team

Kick-off Meeting des Task 41 am Energieinstitut an der JKU Linz

Nationaler Workshop zur Wirtschaftlichkeit der Energiespeicherung

Stakeholderworkshop zur Wirtschaftlichkeit der Energiespeicherung. Vorträge und Diskussion zu thermischen, elektrischen und chemischen Speichertechnologien und deren Einsatzmöglichkeiten.

Kombinierte Gebäude- und Anlagensimulation in Echtzeit

Bei einer dynamischen Gebäudesimulation stehen die Zonen (Räume) in Kontakt zu ihrer Umgebung und zu den an sie angrenzenden Bauteilen und den in ihnen sich befindenden Personen, Geräten und Gegenständen. Bei der kombinierten Gebäude- und Anlagensimulation wird zudem die dynamische Wechselwirkung zwischen Gebäude, Anlagentechnik und Regelungstechnik berücksichtigt. Eine Gebäude- und Anlagensimulation, die in Echtzeit an die tatsächlichen Wetterbedingungen und an aktuelle Messdaten aus dem Gebäude angepasst wird, kann dazu beitragen, die Regelung der Gebäudetechnik zu optimieren und damit Energiekosten zu senken und den Nutzerkomfort zu erhöhen.

Zwei österreichische Demonstrationsgebäude Digitaler Zwilling

In den letzten Jahren wurden von AEE INTEC zwei Projekte zur Entwicklung und ersten Umsetzung eines digitalen Zwillings an realen Gebäuden in Österreich abgeschlossen. Dieser digitale Zwilling ist ein detailliertes Simulationsmodell mit der Software IDA ICE, das in Echtzeit mit Messdaten aus einem realen Gebäude abgeglichen wird. Dadurch existiert ein Modell, das zu jedem Zeitpunkt den realen Zustand des Gebäudes und seiner Anlagentechnik darstellt. Dieses Modell kann dann zur automatisierten Fehlererkennung oder zur Optimierung der Regelung genutzt werden. Ziel ist ein reduzierter Energiebedarf und ein besserer Nutzer:innenkomfort.

Anhang 81 Maßnahmenpaket

Grafische Darstellung des Maßnahmenpaketes, das in Annex 81 zur Förderung von Data-Driven Smart Buildings entwickelt wurde.

Österreichische Aktivitäten Weltweit

Die interaktive Weltkarte (zoombar) zeigt die Kooperationen Österreichs bzw. österreichischer Organisationen in den Technologieprogrammen (TCPs) der Internationalen Energieagentur (IEA) mit anderen Ländern. Jedes TCP kann dabei mehrere Tasks (Aktivitäten) umfassen, die sich sowohl thematisch als auch durch die Beteiligung anderer Länder unterscheiden können. Die vollständig dynamische Visualisierung ist verfügbar unter https://nachhaltigwirtschaften.at/de/iea/visualisierungen/weltweite-kooperationen.php

Graph Datenstruktur

Graphbasierte Datenstruktur des frei zugänglichen IEA-TCP Datensatzes.

Visualisierung von TCPs

Beispielhafte visualisierung der TCP Tasks und Annexes, die sich mit einem bestimmten Thema beschäftigen. Die vollständig dynamische Visualisierung ist verfügbar unter https://nachhaltigwirtschaften.at/en/iea/visualisations/tcps-focussing-on-a-topic.php

Methoden

Methoden zur Klassifizierung der Tätigkeitsbereiche von TCP Tasks und Annexes. Entwickelt von Andreas Indinger / Österreichische Energieagentur.

Umfang der Resilienzdefinition

In dieser Abbildung sind die gewählten Systemgrenzen zur Betrachtung von Resilienz von Gebäuden zusammengefasst. Die Definition beschränkt sich auf Gebäudeebene unter Berücksichtigung von Hitzewellen und Stromausfällen, für eine Dauer von den nächsten 100 Jahren.

Beispiel für fassadenintegrierte Verschattungselemente - Masdar City, Vereinigte Arabische Emirate

In dieser Abbildung ist eine fassadenintegrierte Verschattung zu sehen. Die Aufnahme stammt aus der experimentellen „Öko-Stadt“ Masdar City, Vereinigte Arabische Emirate.